Das gibt es nur in Buxtehude!

Wo geiht´t?

[Herzlich willkommen in Ihrer
Gorch-Fock Apotheke!]

Das gibt es nur in Bux­te­hu­de!

Met plan­ten
ge­zund ma­ken!

[Wir ken­nen uns mit
pflanz­li­chen Me­di­ka­men­ten aus!]

Das gibt es nur in Buxtehude

De Daler die
Buxtehude vermaakt!

[Die Gorch-Fock Taler
verbinden Buxtehude!]

Not­dienst


Bei uns brau­chen Sie nicht lan­ge su­chen. Hier fin­den Sie im­mer den ak­tu­el­len Apo­the­ken-Not­dienst in der Re­gi­on Bux­te­hu­de.

Me­di­ka­men­te
re­ser­vie­ren

Nicht lange auf Medikamente warten? Nutzen Sie unsere Reservierungsfunktion und wir bereiten die Bestellung vor oder liefern Sie bei Bedarf direkt nach Hause.


Un­se­re
Leis­tun­gen

Von der Beratung bis hin zu unseren exklusiven Dienstleistungen: Informieren Sie sich zu unserem Leistungsangebot.

Dürfen wir Ihnen etwas empfehlen?

Eucerin-Coupon Aktion bis 28.02.2018

* Bei einem Kauf von Eucerin-Produkten Ihrer Wahl ab einem Wert von 20 € und Vorlage des Coupons erhalten Sie einen Sofort-Rabatt in Höhe von 5 € direkt an der Kasse. Keine Barauszahlung möglich. Nur ein Coupon pro Kaufakt einlösbar. Nur in teilnehmenden Märkten innerhalb Deutschlands. Nicht mit anderen Promotion-Aktionen von Beiersdorf kombinierbar. Gültig bis 28. Februar 2018.

Eu­ce­rin-Treue-Ak­ti­on
bis 31.12.2018


So funk­tio­niert es:

1. Die Eu­ce­rin Prä­mi­en-Sam­mel­kar­te er­hal­ten Sie in ei­ner teil­neh­men­den Eu­ce­rin Apo­the­ke.
2. Je 5 € Ein­kaufs­wert für Eu­ce­rin-Pro­duk­te er­hal­ten Sie ei­nen Sam­mel­punkt.
3. Zu­sätz­lich füh­ren wir das gan­ze Jahr über Ak­tio­nen durch, bei de­nen Sie zu­sätz­li­che Punk­te sam­meln kön­nen.
4. Kle­ben Sie die Sam­mel­punk­te in die Prä­mi­en-Sam­mel­kar­te und be­wah­ren Sie al­le da­zu ge­hö­ri­gen Kas­sen­be­le­ge auf.
5. Wenn Sie 8 Punk­te ge­sam­melt ha­ben, kön­nen Sie die­se bei uns ge­gen ein Eu­ce­rin-Pro­dukt im Wert von bis zu 10 € ein­lö­sen. Sammeln Sie insgesamt 16 Punkte, erhalten Sie ein Eucerin-Produkt im Wert bis zu 20 €. Oder Sie sam­meln ein­fach wei­ter - mit 26 Punk­ten kön­nen Sie sich Ihr Wunsch­pro­dukt im Wert von bis zu 40 € aus­su­chen.

    Vichy-Aktion
    bis 30.04.2018


    5 € Kennenlern-Rabatt beim Kauf einer Tagespflege.

    La Roche-Posay Aktion
    bis 30.04.2018


    5 € geschenkt beim Kauf einer Lipikar Lotion 200 oder 400 mm.

    Für Sie ex­klu­siv:
    Die Kos­me­tik­sprech­stun­de


    Suchen Sie einen kompetenten Ansprechparner für Ihr Hautproblem?
    Herzlich laden wir Sie in unsere Hautsprechstunde ein. Jeden Freitag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr stehen wir Ihnen ausführlich mit Rat und Tat zur Seite.

    Vor­be­stel­len mit Whats­App.


    Nut­zen Sie be­reits Whats­App für die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Ih­ren Freun­den und Be­kann­ten? Dann er­wei­tern Sie Ih­re Mög­lich­kei­ten und nut­zen Sie Whats­App zum Re­ser­vie­ren von Pro­duk­ten und Me­di­ka­men­ten in der Gorch-Fock Apo­the­ke.

    Aktuelle Angebote

    Auszug aus dem Journal

    Forscher: Menschen könnten bis zu 140 Jahre alt werden




    Wird jemand hundert Jahre alt wird, ist das eher die Ausnahme. Ein israelischer Forscher hält es jedoch für möglich, dass Menschen in Zukunft das 140. Lebensjahr erreichen. Foto: Arne Dedert/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

    Tel Aviv (dpa) - Die bisher älteste Person der Welt wurde 122 Jahre alt. Ein israelischer Forscher geht davon aus, dass Menschen in Zukunft noch deutlich länger leben könnten.


    «Es ist möglich, dass Menschen die Grenze von 120 überschreiten und sogar bis zu 140 Jahre alt werden», sagte Chaim Cohen von der Universität Bar Ilan, der sich mit der Molekularbiologie des Alterns beschäftigt.


    Die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen sei binnen eines Jahrhunderts dank besserer Hygiene, Medikamente und Impfungen deutlich gestiegen. «Während früher 70 Prozent der Menschen an Infektionen starben, sterben heute 70 Prozent der Menschen an Alterskrankheiten», sagte Cohen. Die Zahl der extrem langlebigen Menschen sei dagegen nur leicht gestiegen.


    Der Mensch mit dem bisher höchsten erreichten Lebensalter ist die Französin Jeanne Calment, die 1997 mit 122 Jahren starb. Seither hat kein weiterer Mensch ein derart hohes Alter erreicht.


    Forscher um Jan Vijg vom Albert Einstein College of Medicine in New York waren im vergangenen Jahr in einer Studie zu dem Schluss gelangt, dass die Lebenszeit des Menschen eine natürliche Obergrenze hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch jemals älter als 125 Jahre werde, sei extrem gering, schrieben sie im Fachblatt «Nature».


    Das sieht Cohen anders. «Wenn man den Alterungsprozess selbst manipuliert, kann man auch die maximale Lebenserwartung steigern», glaubt er. Seine Studie basiert auf der Untersuchung von Daten zur menschlichen Sterblichkeit in den Jahren 1900 bis 2010 sowie von Versuchen mit Tierarten wie Mäusen, Ratten und Fliegen. Mit Veränderungen der Ernährung, gentechnischen Eingriffen und medikamentöser Behandlung sei es dabei gelungen, die maximale Lebensspanne um bis zu 30 Prozent zu steigern. Die behandelten Tiere hätten außerdem weniger altersbedingte Krankheiten wie etwa Diabetes entwickelt.


    «Die Befunde geben starke Hinweise darauf, dass ähnliche Eingriffe beim Menschen die durchschnittliche und maximale Lebenserwartung deutlich steigern könnten», heißt es in der Studie. «Wenn wir die Alterungsprozesse direkt angehen, werden wir die Grenze von 120 überschreiten», meint Cohen.


    Ziel sei es, die gesunde Lebenszeit zu verlängern, betont er. «Je älter die Menschen werden, desto mehr Krankheiten tauchen auf.» Im Vergleich zum 19. Jahrhundert gebe es heute etwa deutlich mehr Fälle von Alzheimer und Parkinson, weil so viele Menschen älter als 80 werden. «Das Ziel ist, dass die Menschen länger gesund bleiben und nicht einfach nur länger leben.»


    Nach Ansicht von James Vaupel, Direktor des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock, basiert Cohens Studie auf «vorsichtiger, gründlicher Forschung». Das Thema der maximalen Lebensspanne sei bereits untersucht worden, aber noch nie so sorgfältig für sowohl Menschen als auch verschiedene Tierarten. «Ich stimme mit Cohens Schlussfolgerungen überein», sagte Vaupel. Er halte den Schluss der US-Forscher, es gebe bei der Langlebigkeit eine natürliche Obergrenze, ebenfalls für falsch.



    Autor: Arne Dedert