Das gibt es nur in Bux­te­hu­de!

Wo geiht´t?

[Herz­lich will­kom­men in Ih­rer
Gorch-Fock-Apo­the­ke!]

Das gibt es nur in Bux­te­hu­de!

Met plan­ten
ge­zund ma­ken!

[Wir ken­nen uns mit
pflanz­li­chen Me­di­ka­men­ten aus!]

Das gibt es nur in Buxtehude

De Daler die
Buxtehude vermaakt!

[Die Gorch-Fock Taler
verbinden Buxtehude!]

Not­dienst


Bei uns brau­chen Sie nicht lan­ge su­chen. Hier fin­den Sie im­mer den ak­tu­el­len Apo­the­ken-Not­dienst in der Re­gi­on Bux­te­hu­de.

Me­di­ka­men­te
reservieren

Nicht lan­ge auf Me­di­ka­men­te war­ten? Nut­zen Sie un­se­ren Reservierungsservice und wir be­rei­ten die Be­stel­lung vor oder lie­fern sie bei Be­darf di­rekt nach Hau­se.


Un­se­re
Leis­tun­gen

Von der Beratung bis hin zu unseren exklusiven Dienstleistungen: Informieren Sie sich zu unserem Leistungsangebot.

Dürfen wir Ihnen etwas empfehlen?

Das Eu­ce­rin®-Treue­pro­gramm.

Ex­klu­siv bei uns in der Apo­the­ke.

So funk­tio­niert es:

Je 5 € Ein­kaufs­wert für Eu­ce­rin®-Pro­duk­te er­hal­ten Sie ei­nen Sam­mel­punkt.

Kle­ben Sie die Sam­mel­punk­te in die Prä­mi­en-Sam­mel­kar­te und be­wah­ren Sie al­le da­zu ge­hö­ri­gen Kas­sen­be­le­ge in der Sam­mel­ta­sche auf.

Für 10 Punk­te er­hal­ten Sie ein Eu­ce­rin®-Pro­dukt im Wert von bis zu 10 €. Sam­meln Sie ins­ge­samt 20 Punk­te, er­hal­ten Sie ein Eu­ce­rin®-Pro­dukt im Wert bis zu 20 €. Oder Sie sam­meln ein­fach wei­ter - mit 30 Punk­ten kön­nen Sie sich Ihr Eu­ce­rin®-Lieblingspro­dukt im Wert von bis zu 30 € aus­su­chen.


Ak­ti­ons­zeit­raum: 01.01. bis 31.12.2019

Fra­gen Sie uns nach Ih­rer per­sön­li­chen Prä­mi­en-Sam­mel­kar­te!

Dar­in fin­den Sie auch al­le wei­te­ren De­tails zu die­ser Ak­ti­on.

    Cau­dalíe

    Ra­batt-Ak­ti­on


    Entdecken Sie die wohltuende Wirkung von Kosmetik aus der französischen Weinrebe: Ab so­fort er­hal­ten Sie bei uns in der Apotheke


    30 % Ra­batt


    auf al­le vor­rä­ti­gen Cau­dalíe-Pro­duk­te.


      Für Sie ex­klu­siv:
      Die Kos­me­tik­sprech­stun­de


      Suchen Sie einen kompetenten Ansprechpartner für Ihr Hautproblem?

      Herzlich laden wir Sie in unsere Hautsprechstunde ein. Jeden Freitag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr stehen wir Ihnen ausführlich mit Rat und Tat zur Seite.

      Aktuelle Angebote

      Auszug aus dem Journal

      Kein erhöhtes Krebsrisiko nach künstlicher Befruchtung




      Künstliche Befruchtung in einem Kinderwunschzentrum. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/Illustration - (c)dpa-infocom GmbH

      Amsterdam (dpa) - Eine künstliche Befruchtung erhöht einer
      Studie zufolge beim Nachwuchs nicht das Krebsrisiko - zumindest bis
      zum frühen Erwachsenenalter. Das berichten niederländische Forscher
      im Fachblatt «Human Reproduction». Die umfangreiche Untersuchung
      widerspricht damit Resultaten früherer Studien.


      Ludwig Kiesel, Direktor der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde
      und Geburtshilfe in Münster, hält die Studie für einen wichtigen
      wissenschaftlichen Beitrag zur Debatte um künstliche Befruchtung:
      «Die Aussagen sind sehr hilfreich, wenn Ärzte Paare mit unerfülltem
      Kinderwunsch beraten», sagte Kiesel, der nicht an der Studie
      beteiligt war.


      Das Team um Flora van Leeuwen von The Netherlands Cancer Institute in
      Amsterdam stützte sich auf Daten von Frauen, die von 1980 bis 2001 in
      einer von 14 niederländischen Fachkliniken behandelt worden waren.
      Insgesamt wurden 47.690 Kinder berücksichtigt, gut die Hälfte davon
      kam nach künstlicher Befruchtung zur Welt.


      Ob eines der Kinder im Laufe seiner Entwicklung an Krebs erkrankte,
      wurde bei etwa der Hälfte vor dem 21. Geburtstag erfasst, bei den
      anderen später. Da es künstliche Befruchtungen erst seit Ende der
      70er Jahre gibt, sind Untersuchungen über eine ganze Lebensspanne
      bislang nicht möglich.


      Die Krebsraten der künstlich gezeugten Kinder waren weder
      im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöht noch im Vergleich zu
      jenen natürlich gezeugten Kindern, deren Mütter
      Empfängnisschwierigkeiten hatten.


      Vor allem die sehr lange Zeit der Nachbeobachtung der Kinder sei eine
      außergewöhnliche Leistung und unterstütze die Aussagekraft des
      Ergebnisses, sagte Klinikdirektor Kiesel. Allerdings sei Krebs bei
      Kindern generell selten, daher seien die Fallzahlen bei einzelnen
      Krebsarten gering und bedürften weiterer Untersuchungen.


      Mediziner verwenden verschiedene Methoden der künstlichen
      Befruchtung. Bei der sogenannten intrazytoplasmatischen
      Spermainjektion (ICSI) wird eine Samenzelle direkt in eine Eizelle
      eingespritzt. Im Gegensatz dazu werden bei einer klassischen
      künstlichen Befruchtung Eizellen mit aufbereitetem Sperma in
      einem Reagenzglas zusammengebracht. In Deutschland ist die ICSI
      deutlich häufiger.


      Bei jenen Kindern, die mittels ICSI auf die Welt kamen, oder bei
      Kindern, deren Embryonen zwischenzeitlich eingefroren waren, fanden
      die Forscher zwar ein leicht erhöhtes Krebsrisiko, das aus
      statistischen Gründen aber nicht aussagekräftig ist.


      Van Leeuwen arbeitet laut einer Mitteilung bereits an einer größeren
      Untersuchung: «Wir erweitern unsere Studie derzeit auf mehr als
      30 000 aus künstlicher Befruchtung hervorgegangene Kinder, die in den
      letzten Jahren geboren wurden.»



      Autor: Klaus-Dietmar Gabbert