Das gibt es nur in Bux­te­hu­de!

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Buxtehude vermaakt!

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Not­dienst


Bei uns brau­chen Sie nicht lan­ge su­chen. Hier fin­den Sie im­mer den ak­tu­el­len Apo­the­ken-Not­dienst in der Re­gi­on Bux­te­hu­de.

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Corona-Pandemie:

Wichtige Information für unsere Kunden

Sehr ge­ehr­te Kun­din­nen und Kun­den,


wir wol­len in die­ser schwe­ren Zeit mög­lichst lan­ge die Ver­sor­gung mit Me­di­ka­men­ten si­cher­stel­len. Des­halb müs­sen wir die Ge­sund­heit un­se­rer Mit­ar­bei­ter/in­nen schüt­zen.


Ab Mon­tag, den 23. März 2020, füh­ren wir ei­nen Zwei-Schicht-Be­trieb ein, um uns und un­se­re Kun­den vor ge­gen­sei­ti­ger An­ste­ckung zu schüt­zen. Zwei Teams, die sich un­ter­ein­an­der nicht mehr tref­fen wer­den. Das schränkt na­tür­lich un­se­re ge­wohn­te Leis­tungs­fä­hig­keit ein – bit­te ha­ben Sie Ver­ständ­nis!


Au­ßer­dem wer­den wir bis auf Wei­te­res in der Mit­tags­zeit von 13 bis 14 Uhr schlie­ßen.


In dieser Zeit führen wir ei­ne gründ­li­che Des­in­fek­ti­on al­ler Ar­beits­flä­chen durch­ und bereiten al­les für die zwei­te Schicht vor­. Falls in der Zeit drin­gen­de Ab­ho­lun­gen sind, nut­zen wir ger­ne un­ser Ab­hol­fach.


Zu Ih­rem Schutz möch­ten wir Sie au­ßer­dem bit­ten, auch in un­se­rer Apo­the­ke ei­nen Min­dest­ab­stand von 2 Me­tern zu wah­ren und vor der Apo­the­ke zu war­ten, falls sich vie­le Kun­den gleich­zei­tig im Ver­kaufs­raum auf­hal­ten.


Zur­zeit nut­zen vie­le un­se­rer Pa­ti­en­ten die Mög­lich­keit, Re­zep­te bei Ih­ren Ärz­ten elek­tro­nisch oder te­le­fo­nisch zu be­stel­len mit dem Hin­weis, die­se dann di­rekt zu uns zu ge­ben. Ei­ne gu­te Mög­lich­keit um die Pra­xis­teams und sich vor un­nö­ti­gem Kon­takt zu schüt­zen – las­sen Sie den Teams der Arzt­pra­xen und uns dann bit­te 1-2 Ta­ge Zeit um Ih­re Be­stel­lun­gen zu be­ar­bei­ten, wenn es sich nicht um drin­gen­de Me­di­ka­tio­nen han­delt.


Wir dan­ken Ih­nen für Ihr Ver­ständ­nis und Ih­re Mit­hil­fe.


Blei­ben Sie ge­sund!

Ma­ra Mi­ku­lis und das Team der Gorch-Fock-Apo­the­ke


Gegen den Corona-Koller:

Unser Ausmalbild vertreibt die Langeweile


Kein Kin­der­gar­ten, kei­ne Schu­le, kei­ne Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten – gleich­zei­tig die El­tern im Ho­me­of­fice. Ei­ne ech­te Her­aus­for­de­rung für al­le, die­se Zeit gut zu ge­stal­ten. Aus­ma­len geht im­mer, fin­den wir. Des­halb kön­nen Sie hier für Ih­re Kin­der un­ser Gorch-Fock-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den.


Wir wün­schen viel Spaß da­bei!

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      Auszug aus dem Journal

      Coronavirus in Deutschland: Muss ich mich schützen?




      Ein Mann mit einer Schutzmaske besucht das Kunstmuseum Louvre. Foto: Sadak Souici/Le Pictorium Agency via ZUMA/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

      Berlin/Köln (dpa/tmn) - In Deutschland gibt es den ersten Fall des Coronavirus. Grund zur Panik besteht deswegen aber nicht, sagt Oliver Witzke, Direktor der Klinik für Infektiologie und des Westdeutschen Zentrums für Infektiologie der Universitätsmedizin Essen. «Dass wir einzelne Fälle in Deutschland haben, war zu erwarten. Insofern ist es sinnlos, sich deswegen Sorgen zu machen.»


      Und doch gibt es vereinzelt Unsicherheit - bin ich gefährdet, muss ich mich schützen? Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu im Überblick:


      Wie gefährlich ist das Virus?


      Viele medizinische Fakten um das neue Coronavirus sind noch unklar - die Infektionsrate etwa, auch die Aggressivität. Letztere scheint aber geringer als etwa bei der Sars-Epidemie 2002/2003. «Wir reden von einem Fall in Deutschland, der schnell erkannt worden ist», sagt Witzke. Das stehe in keinem Verhältnis zur gerade grassierenden Grippe. «An der sterben jedes Jahr alleine in Deutschland etwa 20.000 Menschen.»


      Muss ich mich vor einer Ansteckung schützen?


      Nein - und ja. Denn auch wenn in Deutschland kein Anlass besteht, Angst vor dem Coronavirus zu haben, ist es trotzdem sinnvoll, sich vor ansteckenden Krankheiten zu schützen - gerade angesichts der aktuellen Grippewelle. Witzke rät deshalb auch zu einer Grippeschutzimpfung. Das schütze nicht nur vor einer Grippe. Damit kann es auch nicht zur Verwechslung mit der Lungenkrankheit kommen.


      Wie schütze ich mich am besten?


      Das beste Mittel gegen ansteckende Atemwegskrankheiten - ob Grippe, Coronavirus oder Erkältung - ist Hygiene. Viel Händewaschen also, wenig Händeschütteln, und Vorsicht beim Niesen und Husten. «Wenn man es nicht unterdrücken kann, sollte man in den eigenen Ärmel oder die Armbeuge niesen, um die Umgebung zu schützen», sagt Witze. Eine Atemmaske sei keine geeignete Schutzmaßnahme für nicht Infizierte. «Da jetzt loszurennen und die zu kaufen wäre eine sinnlose Panikreaktion.»


      Wo finde ich weitere Infos?


      Das Robert-Koch-Institut und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben Webseiten mit Antworten auf die wichtigsten Fragen veröffentlicht. Für telefonische Nachfragen hat die Krankenkasse Barmer eine kostenlose Hotline (0800 84 84 111) eingerichtet, die rund um die Uhr Fragen aller Bundesbürger beantworten soll - nicht nur die der eigenen Kunden.


      Wann muss ich zum Arzt?


      Wichtig zu wissen: Ein Schnupfen ist kein Alarmzeichen für eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus. Typische Symptome sind eher trockener Husten, Fieber, Abgeschlagenheit, auch Atemnot. Klar ist außerdem: Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen.


      Übertreiben sollte man es aber nicht. «In Situationen wie dieser besteht die Gefahr, dass Menschen, die gar nichts haben, plötzlich in der Notaufnahme stehen», sagt Witzke. Das gefährde das System der Notfallversorgung. «Wenn man sich aus irgendwelchen Gründen Sorgen macht, ob man mit dem Coronavirus infiziert ist, ist die Notaufnahme nicht die richtige Anlaufstelle - sondern das Gesundheitsamt vor Ort.»



      Autor: Sadak Souici

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